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Erfolgreiche Wirtschaftsmediation hinterlässt nur Gewinner
Die Mediation als Mittel der Konfliktbewältigung erfreut sich in der Wirtschaftswelt stetig wachsender Beliebtheit. Aber wissen Sie, was sich eigentlich dahinter verbirgt? Oder was es Ihnen bringen kann?
Grundlagen Mediation
Das Modell der Mediation unterscheidet sich grundsätzlich von anderen Konfliktlösungsmethoden. Das drückt sich bereits in der Wortwahl aus: so sind die Parteien der Mediation „Mediationspartner“ (und nicht „Gegner“) die sich zur Unterstützung im Lösungsprozess einen „Mediator“ suchen. Diese „dritte Seite“ hat dabei ausschließlich die Aufgabe den Prozess zu steuern und zu fördern. Sie hat NICHT die Aufgabe am Ende des Verfahrens eine Entscheidung zu fällen, wie es zum Beispiel ein (Schieds-) Richter hat.
Darüber hinaus ist eine zentrale Voraussetzung für erfolgreiche Mediation die Freiwilligkeit. Sollte einer der Mediationspartner eigentlich gar nicht bereit sein an dem Mediationsprozess teilzunehmen kann dieser nicht erfolgreich verlaufen. Die Aufgabe des Mediators ist es in einem solchen Fall die Rahmenbedingungen für eine freiwillige Teilnahme herzustellen oder, wenn das nicht gelingt, die Mediation zu beenden.
Anwendung in der Wirtschaft
In vielen Ländern Europas wurden in den letzten Jahren rechtliche Grundlagen für die Wirtschaftsmediation geschaffen, insbesondere in Bezug auf die Qualifikation des Mediators (Nachweis der Qualifikation sowohl in der Prozessbegleitung als auch in grundlegendem Rechts- Know- How).
Die Anwendungsmöglichkeiten sind praktisch unbegrenzt. Sie kann sowohl innerbetrieblich als auch zwischenbetrieblich eingesetzt werden, sowohl zwischen Einzelpersonen als auch Personengruppen, sowohl auf gleicher Ebene als auch hierarchie- übergreifend. Voraussetzung für einen erfolgreichen Einsatz ist nur die oben beschriebene Bereitschaft von allen beteiligten Personen.
Einschränkungen zum Einsatz der Wirtschaftsmediation können sich insbesondere aus der Formalqualifikation des Mediators ergeben. In der Regel hat der Mediator nämlich kein Zeugnisverweigerungsrecht, wie es einer anwaltlichen Vertretung zusteht.
Zwischenbetrieblicher Einsatz
Bei zwischenbetrieblichen Konflikten handelt es sich in der Regel um eine Störung in einer Lieferanten- Kunden- Beziehung. So ist eine Partei der Meinung, dass die andere eine ihrer Pflichten aus dem gemeinsamen Geschäft nicht – oder nicht vollständig – erfüllt hat. Aber auch für andere Formen der zwischenbetrieblichen Konflikte, zum Beispiel Nachbarschaftsstreitigkeiten, ist die Wirtschaftsmediation zur Lösung gut geeignet.
Innerbetrieblicher Einsatz
Die Konflikte innerhalb einer Organisation sind so vielfältig wie die Menschen, die in ihr arbeiten. Die Spanne geht von arbeitsrechtlichen Konflikten über Kompetenzstreitigkeiten bis zum Mobbing und Bossing. In allen Fällen ist eine Wirtschaftsmediation ein vielversprechender Ansatz.
Der Prozess
In der Regel wird der Mediator die Mediationsparteien durch einen mehrstufigen Prozess führen. Dabei bedient er (oder sie) sich Techniken und Werkzeugen aus sehr unterschiedlichen Disziplinen, wie zum Beispiel der Verhandlungsführung, der Psychologie, der Systemischen Therapie usw.
Zugrunde liegendes Konzept ist dabei immer die Eigenverantwortlichkeit der Mediationspartner. Das Modell geht davon aus, dass die Konfliktparteien am besten wissen, wie eine geeignete Lösung aussehen kann. Sie benötigen jedoch Hilfe um ohne Gesichtsverlust festgefahrene Positionen neu überdenken und grundlegend neue Lösungsansätze akzeptieren zu können.
Nutzen von Wirtschaftsmediation
Dass erfolgreiche Wirtschaftsmediation nur Gewinner hinterlässt hat drei wichtige Gründe: zum einen wahren alle Beteiligten ihr Gesicht und eine positive Zusammenarbeit ist auch weiterhin (oder wieder) möglich. Zum anderen fördert der Mediationsprozess die Weiterentwicklung sowohl der involvierten Personen als auch der betroffenen Strukturen. Und zu guter Letzt verursacht ein Mediationsprozess in der Regel viel geringere direkte Kosten als ein Gerichts- oder Schiedsprozess.
Text Spinner
Für Könner Texte von Spinnern: Unser Job ist Ihre Präsenz im Netz.
Wer gern qualifizierte Texte im Web liest und den Wahrheitsgehalt der Inhalte schätzt, wird in letzter Zeit öfters suboptimale Textüberraschungen erlebt haben: Für manch einen tun sich geradezu Abgründe auf, wenn jeden Tag neuer Datenmüll im Form von Texten produziert wird. Jede Hausfrau, jeder Freak und jeder Ruheständler darf sich SEO Texter nennen, vorausgesetzt er kann einen Satz verfassen, der grammatikalisch richtig ist. Viele SEO Texter haben eine Devise, die Quantität noch vor Qualität setzt. Es gibt bisher keine Reglements. Wer SEO Texte schreiben will, darf auch.
Zu einem Umdenken kommt es spätestens, wenn man SEO Texte von einem wahrhaften Text Spinner liest. Die sinngemäße Bedeutung des Begriffes Spinning von Text Spinning ist “verdrehen”, “umstellen” und ist ein amerikanischer Ausdruck. Beim Text Spinning bringt ein extrem schöpferischer, kompetenter Text Spinner überdurchschnittlich viele Schlüsselwörter (Keywords) in einer überschaubaren Anzahl von Wörtern unter. Bewanderte Spinner für SEO Texte sind schwierig zu finden. Praxis macht’s beim Text Spinning. Beim SEO Texte spinnen ist es nicht notwendig, eine förmliche Vita mitzubringen. Unverzichtbar ist beim Text Spinning allerdings, damit man sich von Low-Budget Anbietern unterscheidet, ein kreativer Schreibstil.
Spinner für Texte von anspruchsvollen Web-Kunden müllen nicht weiter das Web zu mit Texten, die die Welt nicht braucht! SEO Texte müssen immer ein noch nie vorab kommuniziertes Highlight tragen, damit eine Information für den Benutzer von Mehrwert ist. Qualitative Beiträge im Web steigen so, durch hochklassig produzierte SEO Texte, wieder an. SEO Texte müssen eine vorgegebene Anzahl von Keywords enthalten, das sind Voraussetzungen von Kunden, an die sich Text Spinner selbstredend halten müssen. Jedoch wird dies für einen gestandenen Artikel Spinner kein Problem.